Bistum Fulda

Gottesdienstübertragung aus Amöneburg

Deutschlandfunk überträgt aus der Kirche Johannes der Täufer

Amöneburg (bpf). Am Sonntag, 3. September, überträgt der Deutschlandfunk einen katholischen Gottesdienst aus der Kirche Johannes der Täufer in Amöneburg. Zelebrant und Prediger ist Pfarrer Marcus Vogler; die musikalische Leitung liegt bei Kantor und Organist Christoph Aschenbach. Da Radioübertragungen von Gottesdiensten immer erst nach den Nachrichten des jeweiligen Rundfunksenders beginnen, wird auch der Gottesdienst aus Amöneburg etwas später als dort üblich beginnen, nämlich um 10.05 Uhr.


Im Evangelium des Tages steht die Leidensansage Jesu im Mittelpunkt. Die Jünger erfahren, dass der Weg des Messias nicht nur ein Weg von Jubel und Höhen ist, sondern auch Tiefen kennt. Den Jüngern und in ihrer Nachfolge auch den Menschen heute sagt Jesus: Das Bekenntnis zu ihm fordert eine entschiedene Auseinandersetzung mit der Realität. Die Nachfolge Jesu führt unter Umständen zu Anfeindung, Leid und Tod.  

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Zur katholischen Kirchengemeinde St. Johannes der Täufer zählen ca. 1.370 Katholiken. Rund um die Kirche befindet sich die Stiftsschule St. Johann und das Johanneshaus, ein Bildungshaus der Diözese Fulda. Das kirchliche Leben ist geprägt von verschiedenen Gruppierungen, wie z. B. den verschiedenen Chören und Musikgruppen, den Kolpingfamilien, der Frauengemeinschaft sowie den Kinder-, Jugend- und Seniorengruppen. Zur Pfarrei gehört auch die Filialkirche St. Antonius der Einsiedler in Rüdigheim.


Die Stiftskirche St. Johannes der Täufer in Amöneburg, aus der der Gottesdienst übertragen wird, steht an der Stelle, an der Bonifatius im Jahre 721 sein erstes Missionskloster gründete. 1360 wurde die Amöneburger Kirche zur Stiftskirche erhoben. Der Turm ist der einzige Rest dieser Kirche. Die heutige 3-schiffige, gotische Hallenkirche stammt aus dem 19. Jahrhundert. Sie wurde auf dem Grundriss eines lateinischen Kreuzes nach den Plänen von Georg Gottlob Ungewitter erbaut (1865-1871).

08.08.2017


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