Liebe Gemeindeglieder,

 

Jedes Jahr vor Weihnachten sind die Krippenbauer und Küster in unseren Gemeinden mit viel Hingabe und Phantasie mit dem Herrichten der Krippen beschäftigt. Sie leisten für Jung und Alt einen ganz besonderen Dienst, indem sie das Geschehen der Heiligen Nacht anschaulich machen: Gott wird Mensch im neugeborenen Kind von Betlehem. Ich lade Sie herzlich ein, unsere Krippe in Verbindung mit einem Gottesdienst zu besuchen.

Die Krippenfiguren sind für viele Gemeindeglieder wie vertraute Familienmitglieder. Man würde sie vermissen, wenn sie nicht aufgestellt würden. Krippen sind Orte der Sehnsucht. Sie laden ein zum Staunen und Bewundern. Das Jesuskind ist die kleinste Figur im Ensemble der Figuren. Gott kommt unscheinbar in die Welt. Aber er kommt konkret, weil seine Liebe zu den Menschen konkret ist. Gott wird Mensch und wählt dabei den letzten Platz.
Was für eine Botschaft! Vielleicht staunen wir deshalb immer wieder an der Weihnachtskrippe, weil wir ahnen, dass Gott nicht nur damals in Betlehem zur Welt gekommen ist, sondern, dass

er auch heute kommt. Er kommt auch heute zu denen, die seiner Liebe bedürfen. In Jesus hat Gott Hand und Fuß bekommen und lädt uns ein ihm nachzufolgen mit Herzen, Mund und Händen. Ich danke unseren Krippenbauern und allen, die sich um die Krippen in unseren Kirchen liebevoll kümmern.
So wird Weihnachten lebendig.

 


 

 


 

 




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