Jugend im Bistum Fulda

Abschluss zur Wallfahrt des Weltjugendtages nach Panama 2019

Franziska Kümmel

18 Jahre, Künzell-Dirlos, Kleingruppe Marianum

Dein Highlight: Die erlebte Gastfreundschaft in Cuipo. Es war faszinierend, wie wir uns nur durch Zeichensprache verständigen konnten, uns trotzdem so sehr kennengelernt und willkommen gefühlt haben.

Was hat sich bei dir verändert? Ich habe gelehrt, dass ich in einer Gemeinschaft und durch Offenheit, ganz neue Leute kennenlernen kann.

WJT
 

 

Julius Jökel

16 Jahre, Bimbach, Kleingruppe Marianum

Dein Highlight: Das waren eindeutig die Tage der Begegnung in Cuipo. Die Menschen haben uns trotz ihrer Armut wunderschöne Tage bereitet.

Was hat sich bei dir verändert? Ich habe gelernt, dass ich in Deutschland nicht immer gleich das neueste Handy brauche. Ich komme auch mit weniger aus.

WJT
 

 

Adrian Bart

34 Jahre, Fulda, Kleingruppe Tigerenten

Dein Highlight: Die Gastfreundschaft der Menschen in Esquina bei Colón. Es war unbeschreiblich, wie herzlich der Abschied war. Wir haben geweint und dann hat mich meine Gastfamilie zweimal in Panama City besucht. Einmal war es sogar nur für ein paar Minuten. Wir waren wie ein Teil einer Familie. Liebe Leute, die uns tief in ihr Herz eingeschlossen haben.

Was hat sich bei dir verändert? Ich bin jetzt älter und sehe den Weltjugendtag jetzt neu. Ich will in meinem Alltag weniger Stress haben, weil mich Panama richtig runter geholt hat. Ich möchte anderen Menschen, die mir am Herzen liegen, mehr Zeit schenken.

WJT
 

 

Katharina Busold

25 Jahre, Eiterfeld, Kleingruppe Eiterfeld

Dein Highligt: Die Ankunft in der kleinen Siedlung Nazareth nahe Miguel de la Borda. Da dachte ich zuerst: Wo bin ich denn hier gelandet und wie soll ich das bloß aushalten? Dann war es aber richtig schön, aufgrund der Natur und der Gastfreundlichkeit paradiesisch. Mein erster Eindruck war falsch.

Was hat sich bei dir verändert? Die erste Woche in Nazareth hat mir gezeigt, dass ich mit meinem Lebensstil in Deutschland richtig glücklich sein darf. Ich kann studieren gehen, was Jugendliche, denen ich in Panama begegnet bin, nie können werden. Ich sehe die Welt jetzt mit anderen Augen.

WJT
 

 

Johanna Heimrich

23 Jahre, Bad Orb, Kleingruppe KjG Bad Orb

Dein Highlight: Die Willkommensmesse in Panama City. Da habe ich neben einer Jugendlichen aus Costa Rica gesessen und wir haben uns richtig angefreundet. Dann haben wir uns beim Friedensgruß umarmt, als ob wir ewig befreundet sind. Da war für mich die Freude des Weltjugendtages richtig spürbar.

Was hat sich bei dir verändert? Ich habe erlebt, dass, wenn viele Menschen mit anpacken, ein großartiges Ereignis stattfinden kann. Ich denke da besonders an die vielen Freiwilligen, die ohne viel Besitz, einfach geholfen haben und so den Weltjugendtag ermöglicht haben.

WJT
 

 

Svenja Zimmer

19 Jahre, Stadtallendorf, Kleingruppe KJF

Dein Highlight: Die Vigil mit Papst Franziskus. Es war so beeindruckend, als zur Anbetung alles ganz still geworden ist, obwohl vorher mega Party war.

Was hat sich bei dir verändert? Ich will mehr zum Glauben stehen, weil ich so viele Tausend Jugendliche bei einer Heiligen Messe gesehen habe.

WJT
 

 

Anna Fischer

20 Jahre, Rasdorf, Kleingruppe Oblaten

Dein Highlight: Nicht eine konkrete Veranstaltung, sondern wie die Menschen waren. Zum Beispiel die Polizisten, die waren in Krakau damals nicht so freundlich. In Panama kamen sie an, wollten Fotos machen und Autogramme von uns.

Was hat sich bei dir verändert? Ich werde mein Leben daheim in Deutschland mehr schätzen lassen. Ich habe einen Spiegel, Seife und fließendes Wasser. Das ist doch schon viel.

WJT