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Ein BONI-Bus für alle Fälle im Main-Kinzig-Kreis

Übergabe des BONI-Busses, Sandra Dietrich (v. l.), Werner Klement, Thomas Twents. Foto: Sr. Theresita M. Müller 
Übergabe des BONI-Busses, Sandra Dietrich (v. l.), Werner Klement, Thomas Twents. Foto: Sr. Theresita M. Müller

Hanau. „Immer, wenn Not am Mann ist, kommt er zum Einsatz“, sagt Sandra Dietrich aus der katholischen Kirchengemeinde Maria Himmelfahrt in Sinntal-Mottgers, als sie den rapsgelben Ford Transit vom Bonifatiuswerk in Paderborn abholt. Werner Klement vom Verwaltungsrat der Gemeinde ergänzt: „Wir sind 514 Katholiken bei 12.000 Einwohnern in Sinntal. Das ist eine echte Diaspora-Situation.“ Die BONI-Busse werden in den katholischen Diasporagemeinden eingesetzt für Messdienerfahrten, Kommunionkinder und Firmbewerber, Fahrten von Senioren zum Sonntagsgottesdienst und zu vielem mehr.

Das Bonifatiuswerk der deutschen Katholiken vergibt jedes Jahr zwischen 30 und 40 rapsgelbe BONI-Busse, die in vielen Gemeinden Deutschlands als rollende Glaubensboten in Diasporagebieten unterwegs sind. Das Bonifatiuswerk unterstützt die Anschaffung eines BONI-Busses mit zwei Dritteln der Anschaffungskosten. Es trägt so dazu bei, dass katholische Christen, die weit voneinander entfernt in einer Minderheit leben, ihren Glauben in Gemeinschaft leben können. Insgesamt sind auf Deutschlands Straßen etwa 600 der rapsgelben Minibusse unterwegs.

„Die BONI-Busse sind ein starkes Markenzeichen des Bonifatiuswerkes. Die Situation von Kirche in unserer Gesellschaft hat sich stark verändert. In manchen deutschen Großstädten erreicht die Anzahl der Christen in der Bevölkerung kaum noch 50 Prozent. Umso wichtiger ist es, dass Kirche sichtbar bleibt – in engagierten Christen und auch in unseren rollenden Glaubensboten“, sagt Thomas Twents, Leiter Projektverwaltung im Bonifatiuswerk, über die BONI-Busse.

28.02.2019


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